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Römische Legionslager am Rhein

Römerlager in Germanien - Clades Varian

Römerlager in Germanien: Auf dieser Seite werden die römischen Lagerplätze am Rhein und im Inneren Germaniens beschrieben, wobei sie in chronologischer Reihenfolge ihrer Errichtung aufgeführt werden. Nach der Niederlage des Lollius verlegte Drusus die römische Grenze zu den freien germanischen Stämmen bis zum Rhein und sicherte sie durch Kastelle im Uferbereich dieses Flusses Ein Legionslager am Rhein (1. - 4. Jh. n. Chr.) In den letzten Jahren wurden in Straßburg am Standort des römischen Legionslagers sowie in seiner unmittelbaren Umgebung zahlreiche archäologische Grabungen durchgeführt (Place du Petit-Broglie am sog. Kornspeicher, Rue Brûlée, Rue de la Mésange u. a.). Dabei wurden viele neue Erkenntnisse über die Topografie und Entwicklung des. Im Rahmen der römischen Expansion zum Rhein gründete Drusus 13/12 v. Chr. im späteren Mogontiacum (Mainz) ein Legionslager und an dessen Verbindungsstraße nach Augusta Treverorum (Trier) im ersten Jahrzehnt vor Christus ein Kastell am rechten Ufer der Nahe und unmittelbar vor deren Mündung in den Rhein In Bonn stand ein Legionslager und in Köln die militärische Kommandozentrale. Der Niedergermanische Limes zwischen der Nordsee bei Katwijk in den Niederlanden und Bad Breisig südlich von Bonn war..

Strassburg - Argentorate

  1. destens hervorging, unter welchem Kaiser und von welcher Truppe der Bau ausgeführt worden war. Häufig fand häufig die Nennung des.
  2. Chr. Studiert werden sollten die Legionslager und die sie umgebenden Strukturen von der Rheinmündung bis zum Donauknie (wobei der geplante Vortrag zu Lauriacum leider entfallen musste). Ergänzend zu diesen stärker archäologisch und regional orientierten Beiträgen wurde die Behandlung einiger übergreifender Rahmenthemen eingeplant
  3. Die Bedeutung der großen römischen Siedlungen in der Antike lässt sich im heutigen Rhein-Main-Gebiet nur erahnen. Legionslager zur Eroberung des nördlichen Germaniens durch die Roemer an diesem strategischen Ort entwickelten sich zu urbanen Zentren mit Siedlungen von Handwerkern und Kaufleuten, mit Tempeln, Foren, Wohnhäusern, Stadtvillen, Theatern, Denkmälern, Thermen, Wasserleitungen.
  4. Der vicus bonnensis war die zivile römische Siedlung (lat. vicus) im Bereich des heutigen Bonner Stadtteils Gronau, die südlich des Legionslagers (lat. castra Bonnensia) und des umgebenden Lagerdorfes (lat. canabae legionis) entstand. Ihre Blütezeit erstreckte sich vom 2. in das 3
  5. Die folgenden römischen Legionen sind bekannt, haben aber nicht alle zur gleichen Zeit existiert. Die häufige doppelte Nummernvergabe resultiert zum einen daraus, dass es zunächst nur vier konsularische Legionen gab und jeder Feldherr für einen Feldzug neue aufstellte, zum anderen aus den häufigen Bürgerkriegen, in denen jede Partei neue Legionen aufstellte

Im Legionslager Bonn war ab 83 die Legio I Minervia stationiert, und sie wurde die Bonner Legion. Das römische Bonna entwickelte sich bald zu einem schmucken Städtchen mit allem Komfort. Auf dem Rhein patrouillierte die Classis Germanica, und der Limes sicherte die Grenze. Doch immer mehr Germanenstämme drangen an die Grenze vor, und schließlich geriet das Römische Reich in die. Römische legionslager am rhein Römisches Militärlager - Wikipedi. Häufig fand häufig die Nennung des. Ein Legionslager am Rhein In den letzten Jahren... Mogontiacum - Wikipedi. Herzlich willkommen im LVR-Archäologischen Park Xanten. Chr. Studiert werden sollten die... Strassburg - Argentorate..

Bingium - Wikipedi

Der „nasse Limes: Römisches Imperium am Rhein soll

Römische Legionslager in den Rhein- und Donauprovinzen - Nuclei spätantik-frühmittelalterlichen Lebens? Herausgegeben von Michaela Konrad und Christian Witschel Vorgelegt von Volker. Römische Häfen. Als die Römer begannen, ihre germanischen Provinzen zu erschließen, war der Rhein mit seinen Nebenflüssen als Transportweg von großer Bedeutung. Nur über ihn war es möglich, genügend Materialien, wie Holz und Stein, für den Bau militärischer und öffentlicher Anlagen heranzuschaffen. Ein geeigneter Baustoff zur Errichtung von Steinbauten fand sich im Trachyt, ein.

Römisches Militärlager - Wikipedi

  1. Aufmarsch römischer Truppen am Rhein 2. 2. Entstehung der ersten Legionslager an der Lippe 3 2.1. Das erste Legionslager in Xanten-Birten 3 2.2. Das Doppellegionslager Bergkamen-Oberaden 4 2. 3. Das Uferkastell in Lünen-Beckinghausen 5 2.4. Das Versorgungslager bei Olfen-Sülsen 5 2.5. Das Marschlager Dorsten-Holsterhausen 6 3. Ausbau des Lippe-Limes als.
  2. Der Rhein bildete in römischer Zeit die wichtigste Verkehrsader in Niedergermanien. Besonders für schwere Lasten war der Transport auf dem Wasserweg mit Schiffen, Booten und Flössen wirtschaftlicher als über Land. Auch das Legionslager Novaesium, in dem weit über 5.000 Soldaten und die Bewohner des Vicus (römische Siedlung) versorgt werden mussten, muss daher über einen Hafen verfügt.
  3. 11. Das römische Lager (castra) Die im Limesgebiet stationierten Hilfstruppen (auxilia) bauen ihre Kastelle nach dem gleichen Schema wie die Legionen ihre Lager am Rhein - mit den gleichen Straßen, den gleichen Toren, Kasernen, Führungs- und Versorgungsgebäuden, allerdings in viel kleinerem Maßstab
  4. ar für Alte Geschichte und Epigraphik der Universität Heidelberg). Die Tagung wurde finanziell durch.
  5. Der Weg zum Unesco-Welterbe führt über Paris. Dort soll es am 9. Januar unter anderem um das römische Erbe am Rhein gehen. Bei der Kulturorganisation der Vereinten Nationen soll der Antrag.

Sind heute noch Spuren von römischen Hafenanlagen am Rhein zu finden? Unter anderem dieser Frage ging ein interdisziplinäres Wissenschaftlerteam im Schwerpunktprogramm Häfen von der Römischen Kaiserzeit bis zum Mittelalter - Der Rhein als europäische Verkehrsachse nach. Das Vorhaben wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Im Rhein bei Königswinter sind bei. Römisches legionslager am rhein Römisches Militärlager - Wikipedi. Häufig fand häufig die Nennung des. Bis zu 30.000 Soldaten hatten die Römer am nassen... Der nasse Limes: Römisches Imperium am Rhein soll. Herzlich willkommen im LVR-Archäologischen Park Xanten. Die... Bisher unbekanntes.

Römische Legionslager in den Rhein- und Donauprovinzen

In Bonn gibt es viele Spuren der Römer, die vor gut 2000 Jahren am Rhein ein riesiges Legionslager hatten Im Legionslager Bonn war ab 83 die Legio I Minervia stationiert, und sie wurde die Bonner Legion. Das römische Bonna entwickelte sich bald zu einem schmucken Städtchen mit allem Komfort. Auf dem Rhein patrouillierte die Classis Germanica, und der Limes sicherte die Grenze Rezension zu / Review of: Konrad, Michaela; Witschel, Christian: Römische Legionslager in den Rhein- und Donauprovinzen. Nuclei spätantik-frühmittelalterlichen Lebens

Dieser Grenzabschnitt des römischen Reiches reichte von der Osteifel in Rheinland-Pfalz bis zur Nordseeküste bei Katwijk. Der Kommandeur der Legionen in Niedergermanien und ihrer Hilfstruppen,.. Denkmal B 4/6: Römisches Legionslager Novaesium und römisches Auxiliarlager Denkmalliste Neuss - B-004-006 - Römisches Legionslager Novaesium und römisches Auxiliarlager.pdf — 33.0 MB Website durchsuche Seit 83 stand sie in dem gewaltigen neuen Legionslager Bonn, die legio XXI Rapax war zurück nach Mainz gegangen. Die meisten die Legionäre stammten aus Südgallien und waren zuvor noch nicht am Rhein gewesen Die römischen Rheinübergänge: Auf der Basis dieser hier herausgestellten römerzeitlichen Gewässerverläufe von Rhein, Lippe und Issel (Ijssel) lassen sich nun die mutmaßlichen Rheinübergänge der römischen Heere aufgrund der historischen Überlieferungen, topographischen Umstände und strategischen Überlegungen erarbeiten

Vom Legionslager Vetera I (Xanten) ausgehend gab es vermutlich (siehe das Buch Römer an Lippe und Weser von Rolf Bökemeier) eine feste Römerstrasse nördlich der Lippe bis zum Lager Anreppen und dann südlich des Flusses bis nach Schloß Neuhaus/Paderborn. Die Lager entlang der Strasse und die Strasse selbst bildeten den sogenannten Lippe-Limes. Nacheinander entstanden die Lager in. Der erste Vorstoß der Römer an den Rhein erfolgt im Jahr 58 v. Chr. unter dem Kommando von Julius Cäsar. Nachdem er die Helvetier an der Rhone besiegt hat, wendet er sich gegen die germanischen Truppen des Ariovist, die in der Nähe von Straßburg den Rhein überquert haben und schlägt diese über den Rhein zurück Nun stand sie in dem gewaltigen neuen Legionslager Bonn, die Legion XXI Rapax war zurück nach Mainz gegangen. Die meisten die Legionäre stammten aus Südgallien und waren zuvor noch nicht am Rhein gewesen. Noch immer bot die Armee jungen Männern Chancen und ein regelmäßiges, gutes Einkommen, freilich mussten sie mobil sein In Xanten war zeitweise das größte Legionslager mit mindestens 10.000 Mann im Römischen Imperium. Archäologischer Park Xanten - Das Leben der Römer in der Stadt am Rhein Tempel für unbekann

Römer in der Region Rhein Main - kulturreise-ideen

  1. ITSCHEL (Hrsg.), Römische Legionslager in den Rhein- und Donauprovinzen - Nuclei spätantik-frühmittelalterlichen Lebens? Bayerische Akademie der Wis-senschaften, Philosophisch-Historische Klasse. Abhandlungen. Neue Folge, Heft 138. Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, in Kommission Verlag C.H. Beck, München 2011. € 224,00. ISBN 978-3-7696-0126-8. V, 666 Seiten mit.
  2. Der Obergermanisch-Raetische Limes war eine Grenzbefestigung zwischen Rhein und Donau, die das Römische Reich ab 120 n. Chr. errichtet hat. Er ist seit 2005 die zweite Welterbestätte des UNESCO-Weltkulturerbes Grenzanlagen des Römischen Reichs. Die erste Welterbestätte ist der Hadrianswall in Groß-Britannien

Auf dem Kolloquium werden sich Forscher aus dem In- und Ausland disziplinenübergreifend dem Beitrag spätrömischer Legionslager zur Kontinuität zwischen Antike und Mittelalter in den Rhein- und Donauprovinzen widmen. Dabei werden die Verhältnisse sowohl während als auch nach der Zeit offizieller römischer Militärpräsenz ausgeleuchtet (der zu untersuchende Zeitraum erstreckt sich vom. Grenzsicherung am Rhein. Die Stationierung römischer Legionen entlang des Flusses unter Kaiser Augustus revolutionierte eine Jahrtausende alte ländliche Siedlungslandschaft: Ab etwa 19 v. Chr. prägten monumentale Architektur, urbane Kultur, Menschen- und Warenströme aus weit entlegenen Teilen der damals bekannten Welt das linke Rheinufer - Werte, die bis heute das Rheinland kennzeichnen. Der Donau-Iller-Rhein-Limes (DIRL) war ein großräumig konzipiertes Verteidigungs- und Grenzüberwachungssystem des Römischen Reiches, das nach der Aufgabe des Obergermanisch-Raetischen Limes im späten 3. Jahrhundert n. Chr. (Limesfall) angelegt wurde Strassburg - Argentorate. Ein Legionslager am Rhein (1. - 4. Jh. n. Chr.) Archäologisches Museum Straßburg. 16.10.2010 - 31.12.2011. Einführung Drei Grabungsstätten Die Legio VIII augusta Das Alltagsleben der Legionäre Der Legionär Grenzüberschreitende Partnerschaft Führungen. Informatione

Das war ein römisch-germanischer Grenzfluss im heutigen Bayern: 2. Diese deutsche Stadt war einst ein römisches Legionslager am Rhein: 3. So nannten die Römer ihre besetzten Gebiete: 4. Diese Grenzbefestigung lief quer durch Süddeutschland: 5. Und diese französische Stadt war ebenfalls ein römisches Legionslager am Rhein: 6 Der Rhein war flacher und breiter Am Brassertufer in Bonn fanden die Wissenschaftler Hinweise auf eine römische Anlandestelle, die sich am südlichen Rand der zum Legionslager gehörenden..

Auf römische Fundamente und Mauern mit einer Höhe von über zwei Metern, einen außerordentlich gut erhaltenen Abwasserkanal und ungewöhnliche Inneneinbauten in Mannschaftskasernen stieß ein Grabungsteam des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege im Rheinland bei großflächigen Ausgrabungen im Bonner Legionslager Bis zu 30.000 Soldaten hatten die Römer am nassen Limes, dem Rhein, stationiert. Das war ein Schwerpunkt der gesamten römischen Armee, sagt der Archäologe Steve Bödecker, der Limes.

Vicus bonnensis - Wikipedi

Die römische Rheinflotte (Classis Germanica) wurde um 13 v. Chr. aufgestellt und war eine Teilstreitkraft der römischen Flotte in den römischen Provinzen Ober- und Niedergermanien (Germania superior und Germania inferior). Ihr Hauptquartier befand sich zunächst im Legionslager Vetera Castra bei Xanten und ab 50 n. Chr. im Kastell Alteburg sel und Rhein auch die von den Kelten vorhandenen Wege und die Salzstraßen. Die römischen Straßen wurden in unseren Regionen meistens auf den langgezogenen Höhenrücken von Eifel, Hunsrück, Saargau, Pfälzer Bergland und Pfälzerwald angelegt. Flusstäler kamen nur in seltenen Fällen in Frage, da die Täler zumeist sumpfig und oft überschwemmt waren. Nur breite Flussterrassen.

Liste der römischen Legionen - Wikipedi

  1. In: Römische Legionslager in den Rhein- und Donauprovinzen. Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 2011, ISBN 978-3-7696-0126-8, S. 143-174. Clive Bridger: Das spätantike Xanten. In: Thomas Grünewald und Sandra Seibel: Kontinuität und Diskontinuität. Germania inferior am Beginn und am Ende der römischen Herrschaft.
  2. Bis in die Zeit des Kaisers Augustus (erster römischer Kaiser von 27 v. bis 14 n. Chr.) blieb dieses Gebiet in erster Linie militärisches Aufmarschgebiet, in dem die Römer für ihre Truppen Legionslager anlegten. Am Rhein waren das auf dem Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens, Xanten, Neuss, Köln und Bonn. Für Hilfstruppen germanischer oder andere Volksstämme wurden zusätzlich in.
  3. Das Bonner Legionslager übertrifft die anderen römischen Militäranlagen am Rhein und am Obergermanisch-Rätischen Limes in mancherlei Hinsicht. Mit einer Ausdehnung von mal Metern, also einer Fläche von mehr als siebenundzwanzig Hektar, ist es das größte bisher bekannte Lager für eine einzelne Legion1.Gleichzeitig ist es auch eines der am besten erhalte-nen Castra, denn trotz starker.
  4. Spätantike Legionslager in den Rhein - und Donauprovinzen des Imperium Romanum: Ein Beitrag zur Kontinuitätsdebatte Konrad, Michaela • Witschel , Christian. • p. 3-46 : Übergänge von der Antike zum Mittelalter - Eine unendliche Debatte? Pohl, Walter. • p. 47-62 : Zur Verteidigung der Nordgrenze des römischen Reiches in der Spätantike aus althistorischer Sicht Dietz, Karlheinz.
  5. Das römische Mainz entstand vor etwa 2000 Jahren (13 v. Chr.) als Legionslager am linken Rheinufer. Es lag auf einer günstig gelegenen Anhöhe gegenüber der Mündung des Mains in den Rhein. Die geplanten Feldzüge gegen die Germanen führten dazu, dass nicht weit entfernt ein zweites Lager vorübergehend errichtet wurde. Dadurch gehörte Mainz - neben Köln und Trier - bald zu den drei.

Gründung Kölns und Entwicklung der römischen Stadt Das römische Köln ist vermutlich um 19 v. Chr. (früher meinten manche 38 v. Chr.) als Siedlung Oppidum Ubiorum gegründet worden und ist damit eigentlich die älteste Stadt Deutschlands. Trier, das sich als älteste Stadt bezeichnet, ist als römische Siedlung mit dem Namen Augusta Treverorum 16 v. Chr. gegründet worden Liefert historische Daten, Standortangaben, Informationen zur Entdeckungsgeschichte und Rekonstruktionsversuche des Legionslagers Castrum Novaesium in der zweiten Steinbauphase (80-103). Enthält viele Grundrisspläne und Querschnittsdarstellungen rekonstruierter baulicher Anlagen. Das Neusser Legionslager in der Kategorie Regional

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Die Römer am Rhein und ihre Kastelle im Neuwieder Becken von Hermann Müller † In einem Legionslager, das grundsätzlich im Karree mit Ecktürmen und vier Mittelausgängen angelegt wurde, waren meist an 12.000 Soldaten stationiert; hinzu kamen noch Pioniere und Caroballisten mit dem schweren Kriegsgerat und dem Troß. Meist kommandierte ein Legat die Legion, etwa ein Divisionsgeneral. Septimus und Quintus Agrippa erhalten vom römischen Kaiser Augustus den Auftrag, ein Legionslager am Rhein aufzubauen. Aus dem Nichts soll in tiefster Wildnis ein neuer Standort als Grenzsicherung für das Imperium Romanum entstehen. Aber das ist nicht so die einzige Herausforderung: Die Gegend ist gefährlich und von Germanen bevölkert.

Archäologen vermuten es, denn man hat dort im Rhein Münzen und Bleigegenstände gefunden. Jetzt gehen Forscher mit Echolot auf Entdeckungsreise. Der Himmel ist bedeckt, hin und wieder regnet es -.. Vor 2000 Jahren bricht der römische Feldherr Drusus auf, die wilden Völker Germaniens zu unterwerfen. Als Aus-gangslager wählt er einen Platz am Zusammenfluss von Rhein und Main: Mogontiacum, das heutige Mainz. Schnell wird die Stadt zu einem der wichtigsten Vorposten römischer Macht im Norden. Über- reste dieser reichen römischen Ver Im Gegensatz zu anderen Grenzabschnitten in Europa, Asien und Afrika liegen die militärischen Einrichtungen der Römer am Niedergermanischen Limes, beispielsweise Legionslager, hier nicht im Hinterland, sondern direkt am Rhein. Gerade am unteren Niederrhein ergibt sich für die Archäologen deshalb das Problem, den genauen Grenzverlauf zu finden. Denn der Strom wechselte immer sein Bett. Bis zu 30 000 Soldaten hatten die Römer am «nassen Limes», dem Rhein, stationiert. «Das war ein Schwerpunkt der gesamten römischen Armee», meint der Archäologe Steve Bödecker, der Limes. Jahrhundert als Niusa wieder erwähnt, ein Zollposten am Rhein. Ein Blick auf die römische Vergangenheit von Neuss ermöglicht aber weiterhin die Rekonstruktion des Legionslagers. Info Führung.

Das römische Mogontiacum, wie das heutige Mainz ursprünglich hieß, kann auf eine fast 500-jährige Zugehörigkeit zum römischen Reich zurückblicken. In Mogontiacum, militärischer Hauptstützpunkt am Rhein, Provinz- und später Grenzstadt zum barbarischen Germanien fand daher eine Vielzahl, zum Teil für das gesamte römische Reich wichtiger, Ereignisse statt Daniel Burger widmet sich in seinem Vortrag den aktuellen Forschungen zum römischen Legionslager auf dem Kästrich. Rund 400 Jahre beherrschten die Römer die Region um Mainz, das somit zu den am längsten besetzten römischen Militärstandorten am Rhein gehört

An der Grenze des Römischen Reiches - Siebengebirge, Rhei

Mogontiacum: neue Untersuchungen am römischen Legionslager in Mainz — Limesforschungen, Band 4: Berlin, 1962. neren Galliens an den Rhein. Der Zeitpunkt dafür ist in den Quellen nicht überliefert. Nur soviel geht aus ihnen hervor, daß die Legionen um 12 v. Chr., beim Beginn der Feldzüge des Drusus, bereits am Rhein waren208. In den frühen Quellen wird der Name des Legionslagers. Herzlich willkommen im LVR-Archäologischen Park Xanten. Auf dem Gelände der römischen Stadt Colonia Ulpia Traiana lädt Deutschlands größtes archäologisches Freilichtmuseum zu einem anregenden Ausflug in die Geschichte ein

Gallien wird römisch. Die Eroberung Germaniens bis zur Elbe scheitert (Abb. 16 und 17) Seit der Eroberung Galliens durch Gaius Julius Caesar in den Jahren 58-50 v. Chr. ist die Rheinzone fest in römischer Hand. Wohl hat Caesar vorausschauend den Rhein zweimal überschritten (55 und 53 v. Cbr.), aber die römische Politik im Nordosten des Imperiums, am Rhein, ist noch 30 Jahre lang auf. Rhein und das Wahrzeichen der [...] Stadt, die als römisches Legionslager gegründet wurde, dann Hauptstadt [...] der römischen Provinz [...] Germania superior und schließlich erster und vornehmster Bischofssitz im Heiligen Römischen Reich. gdo.de. gdo.de. It is the oldest Romanesque church on the Rhine and the [...] symbol of the city. Mainz was [...] founded as an encampment for a Roman.

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Römisches Legionslager des 1. Jahrhunderts n.Chr., Vicus, spätantikes Castrum und vermutlich zeitweise frühmittelalterlicher Bischofssitz auf dem Gebiet der Aargauer Gemeinden Windisch, Brugg, Hausen und Gebenstorf, an strategisch bedeutender Position am Zusammenfluss von Aare, Reuss und Limmat gelegen. Der antike Ortsname Vindonissa ist bei Tacitus (Historien 4,61 und 4,70), in der. Römische Siedlung am Rhein bei Neuss Bis in die Zeit des Kaisers Augustus (27 v. bis 14 n. Chr.) war das Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalen militärisches Aufmarschgebiet, in dem die Römer zahlreiche Legionslager errichteten. Ein solches Lager entstand um das Jahr 16 Bis zu 30 000 Soldaten hatten die Römer am nassen Limes, dem Rhein, stationiert. Das war ein Schwerpunkt der gesamten römischen Armee, meint der Archäologe Steve Bödecker, der Limes. Römische Legionslager in den Rhein- und Donauprovinzen - Nuclei spätantik-frühmittelalterlichen Lebens? Herausgegeben von Michaela Konrad und Christian Witschel Vorgelegt von Volker Bierbrauer in der Sitzung vom 9. Juli 2010 MÜNCHEN 2011 VERLAG DER BAYERISCHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN IN KOMMISSION BEIM VERLAG C. H. BECK MÜNCHEN Publiziert mit dankenswerter Unterstützung folgender.

Kiedrich - Rheingau

Germania Inferior - Römische Steinbrüche am Drachenfels

Römerlager im rechtsrheinischen Germanien zur Zeit der Feldzüge des Drusus von 12 v. Chr. - 9/8 v. Chr. 2.1 Römerlager an der Lippe in Westfalen 2.1.1 Das Legionslager in Oberaden 2.1.2 Das Uferkastell in Beckinghause In Xanten befand sich vor ca. 2000 Jahren ein römisches Legionslager. Hier soll auch der Held Siegfried geboren sein. Im Archäologischen Park Xanten sehen wir u. a. Überreste der Großen Thermen, Tore und Stadtmauer Amphitheater und Römische Herberge. Apropos Herberge: Danach fahren wir nach Düsseldorf, zu unserem Stellplatz am Rhein. Die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens. Das Römische Imperium am Rhein «Nasser Limes» soll Welterbe werden . Written by: Ulrike Hofsähs, dpa | 09/01/202

Ehemalige Römerstädte an Rhein und Donau

VERLAG PHILIPP VON 2ABERN • MAINZ AM RHEIN. Inhalt VORWORT 7 EINLEITUNG 11 1. DAS RÖMISCHE HEER 28 2. GRUNDRISS UND INNENEINTEILUNG RÖMISCHER MILITÄRLAGER 38 Antike Schriftquellen zu den Marschlagern 38 Dauerhafte Legionslager und Auxiliarkastelle 41 Grundriß eines Auxiliarkastells 45 Dienstbetrieb in einem Kastell 47 3. BAU EINES KASTELLS . 49 Wahl der Lage im Gelände 49 Vorbereitung. Nach dem gallischen Krieg errichteten die Römer in den Jahren 13 bis 12 vor Christus ein zentrales Legionslager am Rhein. Diese Ansiedlung war der Ausgangspunkt der Stadtentwicklung von Mainz.

Legionslager wird Bodendenkmal — Neuss am Rhei

  1. von Rheinbrohl am Rhein östlich des Rheins und nördlich der Donau bis Nähe Regensburg) Die eingetragenen Orte sind Legionslager. Eine Legion ist eine große römische Militäreinheit. Der grüne (mittlere) Pfeil bedeutet einen Germaneneinbruch, die roten Pfeile die Legionen, die die Germanen einzuschließen versuchen
  2. Krieg, erobert Ktesiphon, da befällt die Pestdie römische Armee. Enorme Verluste und Rückzug. An der Donau: 166 Einfall der Germanen (Markomannen, Quaden, As dingen und Langobarden) in Pannonien, Noricum, Raetien; am Rhein Einfal l der Chatten, an der unteren Donau Einfall iranischer Stämme (Sarmate n, Roxolanen, Jazygen). Zunächst gelingt.
  3. Ein römisches Marschlager für 20.000 Soldaten wird bei Wilkenburg ausgegraben. Der erste Fund dieser Art in Niedersachsen wird auf die ersten Jahre n. Chr. datiert. Kampierte hier womöglich Varus
  4. Exkursion 10.-13.10.2019: Die Römer am Hochrhein Führungen mit Dr. Martin Kemkes, Leiter des Referats Römische Zeit und Zweigmuseen des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg . pdf-Bericht hier. Exkursionsverlauf. Donnerstag, 10. Oktober 2019. Am Nachmittag Busexkursion nach: - Küssaberg-Dangstetten: Frührömisches Legionslager. Von einem der ersten Legionslager am Rhein ist.

Römisches Reich am Rhein: Wird der „nasse Limes zum

Mogontiacum. Neue Untersuchungen am Römischen Legionslager in Mainz. Limesforschungen, Band 4. Studien zur Organisation der römischen Reichsgrenze an Rhein und Donau. Harald von Petrikovits, Wilhelm Schleiermacher (Hrsg.) 90 Seiten, 24 Tafeln und 4 Beilagen. Verlag - Publishing House: Gebr. Mann Römische Lager im rechtsrheinischen Germanien - Geschichte / Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike - Hausarbeit 2004 - ebook 7,99 € - GRI Das römische Legionslager von Mogontiacum/Mainz (01.04.2009 - ) Projektbeschreibung. deutsch. Das Legionslager von Mogontiacum/Mainz war einer der wichtigsten Militärplätze am Rhein. Von hier aus wurden spätestens ab den Jahren 13/12-10 v. Chr. die augusteischen Germanenkriege vorgetragen. Auf einer Anhöhe gegenüber der Mainmündung errichtet, waren die 36-38 ha großen castra. Das erste Legionslager in Xanten-Birten Der Südhang des Fürstenberges bei Xanten, der durch seine exponierte Lage eine ideale Kontrolle der Flusstäler von Rhein und Lippe zuließ, wurde in den Jahren 13/12 v. Chr. als Legionslager ausgebaut Archäologen und Geographen der Universität Bonn erkunden derzeit den Rhein als europäische Verkehrsachse von der Antike bis zum ersten Jahrtausend n. Chr. Das Projekt ist Teil des Schwerpunktprogramms Häfen von der Römischen Kaiserzeit bis zum Mittelalter. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Verbundprojekt mit fast einer Million Euro

Septimus und Quintus Agrippa erhalten vom römischen Kaiser Augustus den Auftrag, ein Legionslager am Rhein aufzubauen. Aus dem Nichts soll in tiefster Wildnis ein neuer Standort als Grenzsicherung für das Imperium Romanum entstehen. Aber das ist nicht so die einzige Herausforderung: Die Gegend ist gefährlich und von Germanen bevölkert.. Bedeutungen: [1] Geografie: die Stadt Mainz am Rhein, ein ehemaliges römisches Legionslager mit größerer Zivilsiedlung. Herkunft: Die Römer leiteten den Namen Mogontiacum von der keltischen Gottheit Mogon (in etwa vergleichbar dem griechisch-römischen Apollon) ab. Möglicherweise wurde in den keltischen Vorgängersiedlungen Mogon besonders.

Strassburg - Argentorate. Ein Legionslager am Rhein (1. - 4. Jh. n. Chr.) Archäologisches Museum Straßburg. 16.10.2010 - 31.12.2011. Einführung Drei Grabungsstätten Die Legio VIII augusta Das Alltagsleben der Legionäre Der Legionär Grenzüberschreitende Partnerschaft Führungen. Informationen . Der Legionär, eine legendäre Gestalt : Von der Werbung zum Comic . Der römische Legionär. Septimus und Quintus Agrippa bekommen vom römischen Kaiser Augustus den Auftrag, ein Legionslager zum Schutz des Reiches vor den wilden Barbaren am Rhein aufzubauen. Dazu müssen sie zunächst. Römische Legionslager 2013-3-015 Konrad, Michaela; Witschel, Christi-an (Hrsg.): Römische Legionslager in den Rhein- und Donauprovinzen. Nuclei spätantik-frühmittelalterlichen Lebens? München: C.H. Beck Verlag 2011. ISBN: 978-3-7696-0126-8; VI, 666 S. Rezensiert von: Marietta Horster, His-torisches Seminar, Johannes Gutenberg- Universität Mainz Der Band vereint in vorbildlicher Weise zum. Mehrere Legionslager am Rhein wurden zerstört, Trier wurde erobert und nur Köln mit seiner steinernen Stadtmauer überstand den Überfall. Kaiser Gallienus (253-268) eroberte Trier zurück und verteidigte Gallia Belgica und Germania Superior; sein Statthalter in Germania Inferior, Postumus, konnte die Franken entscheidend schlagen. Doch dann kam ein Katastrophenjahr für Rom. Gallienus.

Legionslager Vetera castra I auf dem Fürstenberg bei Xanten, virtuelle Rekonstruktion (Quelle: Dießenbacher Informationsmedien) Das römische Legionslager Vetera castra I befand sich direkt gegenüber der damaligen Lippemündung auf dem Südhang des Fürstenbergs beim heutigen Xanten-Birten. Mit einem Ausmaß von ca. 60 ha war Vetera castra I um einiges größer als Asciburgium, es bot Platz. KUHNLE G., in Zusammenarbeit mit RISTOW S. — Straßburg: Kontinuitätslinien von der Spätantike zum Frühmittelalter. In: M. Konrad/Ch. Witschel (Hrsg.), Römische Legionslager in den Rhein- und Donauprovinzen - Nuclei spätantik-frühmittelalterliche — Römer am Rhein 1967, 171 A 127.- F. Matz, Die Lauersforter Phalerae. 92. Winckelmannprogramm der Archäologischen Gesellschaft zu Berlin (Berlin/Leipzig 1932). - A. Büttner, Untersuchungen über Ursprung und Entwicklung von Auszeichnungen im römischen Heer, in: Bonner Jahrb

Archäologie und Bodendenkmalpflege. Die Abteilung Bodendenkmalpflege im Amt für Stadtplanung nimmt für die Stadt Neuss die Belange der Unteren Denkmalbehörde im Bereich Bodendenkmalschutz wahr. Sie handelt auf der Grundlage des Denkmalschutzgesetzes von Nordrhein-Westfalen und in enger Abstimmung mit dem Amt für Bodendenkmalpflege des. Daniel Burger widmet sich in seinem Vortrag den aktuellen Forschungen zum römischen Legionslager auf dem Kästrich. Rund 400 Jahre beherrschten die Römer die Region um Mainz, das somit zu den am längsten besetzten römischen Militärstandorten am Rhein gehört. Bild: Kämpfende Legionäre. Sockel einer Säule aus dem Stabsgebäude des. ISBN 978-3-7408-0418-3. Euro 20,00 [D] , 20,60 [AT] Empfehlen. Email. Facebook. Drucken. Septimus und Quintus Agrippa erhalten vom römischen Kaiser Augustus den Auftrag, ein Legionslager am Rhein aufzubauen. Aus dem Nichts soll in tiefster Wildnis ein neuer Standort als Grenzsicherung für das Imperium Romanum entstehen Vindonissa, das einzige römische Legionslager in der heutigen Schweiz, hat seinen Ursprung in einer keltischen Siedlung, welche die strategisch wichtige Stelle am Zusammenfluss von Aare, Reuss und Limmat kontrollierte . Während des Alpenfeldzugs von Kaiser Augustus im Jahr 15 v. Chr. errichteten römische Soldaten hier einen Militärposten, der später unter Kaiser Tiberius (14-37 n. Chr. die Legionslager im Hinterland errichtet wurden, bilden sie am Niedergermanischen Limes einen ele-mentaren Bestandteil der Reihe römischer Militär-standorte. Hier reihten sich neben den Auxiliarkas-tellen, Kleinkastellen und Wachttürmen auch die monumentalen Legionslager mit den Hauptstand-orten Bonn/Bonna, Neuss/Novaesium, Xanten/Ve

Die römische Stadt Colonia Ulpia Traiana - LV

Römische Legionslager in den Rhein- und Donauprovinzen, München 2011, S. 3-44. Sebastian Matz: Die ›Barbarenfurcht‹ und die Grenzsicherung des spätrömischen Reiches. Eine vergleichende Studie zu den limites an Rhein, Iller und Donau, in Syrien und Tripolitanien mit einem Fundstellenkatalog zum spätrömischen Rhein-Iller-Donau-Limes , Jena 2014 Mai 17 n. Chr. - feierte der römische Feldherr Germanicus mit einem großen Triumphzug den Sieg über die Germanen. Damit waren die Germanen-Feldzüge offiziell beendet und die Grenze entlang des Rheins - der Niedergermanische Limes - besiegelt. Die Spuren der römischen Militäranlagen haben sich bis heute im Boden erhalten und werden nun systematisch untersucht Um mehrere Legionslager am Rhein hatten sich blühende Siedlungen gebildet, die zu den Keimzellen der Städte Nimwegen, Xanten und Mainz wurden. An der Stelle des heutigen Köln erhob sich bereits.

Das römische Legionslager Vindonissa - YouTub

Der Rhein zählte zu Roms strategisch wichtigsten Grenzflüssen. Auf einer Länge von ca. 400 km verlief der Niedergermanische Limes vom Vinxtbach im heutigen Rheinland-Pfalz bis zur Nordseeküste bei Katwijk. Wie an einer Perlenkette reihten sich hier Wachttürme, Kleinkastelle sowie Hilfstruppen- und Legionslager am Rheinufer. Der Niedergermanische Limes existierte länger als alle anderen. Castra Regina bestand aus dem Legionslager selbst, der Zivilstadt, einem großen Friedhof sowie einigen Heiligtümern und Tempelanlagen Neuss und die Römer - Römische Siedlung am Rhein bei Neuss. Bis in die Zeit des Kaisers Augustus (27 v. bis 14 n. Chr.) war das Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalen militärisches Aufmarschgebiet, in dem die Römer zahlreiche Legionslager errichteten. Bis zu 30 000 Soldaten hatten die Römer am nassen Limes, dem Rhein, stationiert. Das war ein Schwerpunkt der gesamten römischen Armee, meint der Archäologe Steve Bödecker, der.

Projekt Römische Häfen LVR-LandesMuseum Bon

In Bonn stand ein Legionslager und in Köln die militärische Kommandozentrale. Der Niedergermanische Limes zwischen der Nordsee bei Katwijk in den Niederlanden und Bad Breisig südlich von Bonn war eine der wichtigsten Außengrenzen des gewaltigen Römischen Imperiums: Es war der Rhein in seinem damaligen Verlauf. Wie an einer Perlenkette reihten sich zahlreiche Kastelle, Wachttürme und.

Niedergermanischer Limes auf dem Weg zum UNESCO-WelterbeAndernach – Rhein-EifelBurgen am Rhein - 3
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